Jägerschaft mit Fuchs und Hase auf dem RSH Kindertag

Lernort Natur RSH Kindertag„Das war ein anstrengender Tag, aber es hat sich gelohnt und hat sehr viel Spaß gebracht.“ Dieses Resümee zogen abends die 19 Jägerinnen und Jäger, die der Obmann für Öffentlichkeitsarbeit Holger Meyer für den Einsatz am Infomobil des LJV über den Tag verteilt aufgeboten hatte. Radio Schleswig-Holstein (RSH) hat seinen jährlichen Kindertag in 2014 erstmals in Neumünster ausgerichtet. Die gesamte Innenstadt war für den Fahrzeugverkehr gesperrt, auf dem Großflecken, im Rencks Park und in der Holstenstraße war ein Rundkurs mit vielfältigen Angeboten für die Kinder aufgebaut.

Die Neumünsteraner Jäger konnten auf Einladung des Jugendverbandes Neumünster, in dem sie Mitglied sind, teilnehmen. Erwartet wurden mindestens 50.000 Gäste aus ganz Schleswig-Holstein, gekommen sind laut Veranstalter über 80.000. Würden wir uns da nicht übernehmen oder im Trubel unter gehen? Diese anfänglichen Bedenken erwiesen sich zum Glück als unbegründet. Dank der Unterstützung von drei Mitgliedern der Kreisjägerschaft Stormarn (Silke Bacher, Julia Beckmann und Philip Niedballa) und zwei Mitgliedern aus der Kreisjägerschaft Segeberg (Eike Gärtner und Tim-Fabian Nero) schafften es die 14 Neumünsteraner Jägerinnen und Jäger, dem Ansturm auf das Infomobil Stand zu halten und den zahlreichen Besuchern mit ihren vielen Fragen gerecht zu werden.

Es erwies sich für uns als Glücksfall, dass unser Stand etwas abseits vom Geschiebe und Gedränge der Massen in einer lauschigen Ecke des Rencks Park stand. Angelockt durch die zahlreichen Präparate und ausgelegten Decken ließen sich die Kinder und Erwachsenen in einer ruhigeren grünen Umgebung gern über die heimischen Wildtiere informieren. Auch die ausgestellten Schautafeln wurden ausgiebig studiert. Zeitweise waren 7 Standbetreuer gleichzeitig in Gespräche eingebunden, es brummte richtig vor unserem Stand. Neben den erfahrenen Jägern versuchten sich auch die Jungjägerinnen Martje und Nanke Meyer sowie Alexander Rieger und Michel Brandt erfolgreich mit ihrem ersten Einsatz im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit und trugen zu einem frischen Auftritt der Jäger bei.    

Dank der guten Zusammenarbeit mit den auswärtigen Unterstützern aus Stormarn und Segeberg sowie der guten Mischung aus Jungjägern und „alten Hasen“ konnten wir die Chance nutzen, der breiten Öffentlichkeit ein positives Bild von Jagd und Jägern zu geben und über die Natur zu informieren.

Ingbert Tornquist

Schleswig-Holsteins Schützinnen und Schützen erfolgreich bei der Bundesmeisterschaft

Wir gratulieren den erfolgreichen Schützinnen und Schützen aus Schleswig-Holstein bei der diesjährigen Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen.

So erfolgreich war Schleswig-Holstein:

  •    Nadine Weers wurde Bundesmeisterin der Damen in der Kombination und Vizemeisterin im Büchsenschießen.
  •    Die Damenmannschaft aus Schleswig-Holstein wurde Vizebundemeister.
  •    Jürgen Plähn wurde Bundesmeister im Büchsenschießen der Altersklasse.
  •    Die Seniorenmannschaft aus Schleswig-Holstein wurde Vizebundesmeister.
  •    Hannes Buchner belegte in der Seniorenklasse den dritten Platz im Flintenschießen.
  •    Günther von Allwörden wurde in der Seniorenklasse Vizebundemeister im Büchsenschießen.
  •    Die Juniorenmannschaft aus Schleswig-Holstein belegte den dritten Platz.
  •    Lutz Eggers wurde in der Juniorenklasse Vizebundesmeister in der Kombination.

Die kompletten Ergebnisse gibt es hier: https://www.jagdverband.de/content/bundesmeisterschaften

Schleswig-Holsteins Schützinnen und Schützen erfolgreich bei der Bundesmeisterschaft

Wir gratulieren den erfolgreichen Schützinnen und Schützen aus Schleswig-Holstein bei der diesjährigen Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen.

So erfolgreich war Schleswig-Holstein:

  •    Nadine Weers wurde Bundesmeisterin der Damen in der Kombination und Vizemeisterin im Büchsenschießen.
  •    Die Damenmannschaft aus Schleswig-Holstein wurde Vizebundemeister.
  •    Jürgen Plähn wurde Bundesmeister im Büchsenschießen der Altersklasse.
  •    Die Seniorenmannschaft aus Schleswig-Holstein wurde Vizebundesmeister.
  •    Hannes Buchner belegte in der Seniorenklasse den dritten Platz im Flintenschießen.
  •    Günther von Allwörden wurde in der Seniorenklasse Vizebundemeister im Büchsenschießen.
  •    Die Juniorenmannschaft aus Schleswig-Holstein belegte den dritten Platz.
  •    Lutz Eggers wurde in der Juniorenklasse Vizebundesmeister in der Kombination.

Die kompletten Ergebnisse gibt es hier: https://www.jagdverband.de/content/bundesmeisterschaften

Reviere gestalten, Lebensräume schaffen – Was fördert das Land?

mb-4843 marcus brnerReviere gestalten, Lebensräume schaffen – Was fördert das Land?

Ackerrandstreifen und blütenreiche Feldraine sind in der heutigen Agrarlandschaft selten geworden. Mit ihnen gingen auch wertvolle Lebensräume verloren.

Mit dem Vertragsnaturschutzprogramm „Ackerlebensräume“ bittet das Land Schleswig-Holstein für den Vertragsbegin 2015 nun einige Fördermöglichkeiten an, um solche Strukturen in der Landschaft wieder zu etablieren. Zwar steht im Focus dieser Maßnahmen schwerpunktmäßig die Förderung von Schmetterlingen, Wildbienen und Singvögeln, dennoch nützen sie vielfach auch unserem Wild.

Sie schaffen nicht nur Nahrung und Deckung sondern sind auch Rückzugsraum in der vegetationsarmen Zeit oder dienen als Kinderstube.

Was wird gefördert auf Ackerflächen:

  • Anlage von mehrjährigen Klee/Ackergrasmischungen bspw. als Randstreifen um die Ackerschläge
  • Anlage von mehrjährigen Blühstreifen/flächen bspw. als Randstreifen um die Ackerschläge oder auch zur Teilung von Schlägen
  • Anlage von einjährigen Blühstreifen/flächen als „Bienenweide“ (Flächen kann rotieren)
  • Selbstbegrünung von Ackerstreifen/flächen

Weitere Details können Sie dem Informationsblatt entnehmen.

Fachliche Beratung und die Antragstellung erfolgt bei der Landgesellschaft Schleswig-Holstein. Der Zuständige Ansprechpartner ist Jochen Thun(0431 / 5 44 43 – 411;  jochen.thun@lgsh.de).

Reviere gestalten, Lebensräume schaffen – Was fördert das Land?

mb-4843 marcus brnerReviere gestalten, Lebensräume schaffen – Was fördert das Land?

Ackerrandstreifen und blütenreiche Feldraine sind in der heutigen Agrarlandschaft selten geworden. Mit ihnen gingen auch wertvolle Lebensräume verloren.

Mit dem Vertragsnaturschutzprogramm „Ackerlebensräume“ bittet das Land Schleswig-Holstein für den Vertragsbegin 2015 nun einige Fördermöglichkeiten an, um solche Strukturen in der Landschaft wieder zu etablieren. Zwar steht im Focus dieser Maßnahmen schwerpunktmäßig die Förderung von Schmetterlingen, Wildbienen und Singvögeln, dennoch nützen sie vielfach auch unserem Wild.

Sie schaffen nicht nur Nahrung und Deckung sondern sind auch Rückzugsraum in der vegetationsarmen Zeit oder dienen als Kinderstube.

Was wird gefördert auf Ackerflächen:

  • Anlage von mehrjährigen Klee/Ackergrasmischungen bspw. als Randstreifen um die Ackerschläge
  • Anlage von mehrjährigen Blühstreifen/flächen bspw. als Randstreifen um die Ackerschläge oder auch zur Teilung von Schlägen
  • Anlage von einjährigen Blühstreifen/flächen als „Bienenweide“ (Flächen kann rotieren)
  • Selbstbegrünung von Ackerstreifen/flächen

Weitere Details können Sie dem Informationsblatt entnehmen.

Fachliche Beratung und die Antragstellung erfolgt bei der Landgesellschaft Schleswig-Holstein. Der Zuständige Ansprechpartner ist Jochen Thun(0431 / 5 44 43 – 411;  jochen.thun@lgsh.de).

Nord – Westdeutsches Vergleichsschießen

Das diesjährige Nord – Westdeutsches Vergleichsschießen fand am letzten Wochenende auf dem Schießstand Waakhausen statt. Die Schützinnen und Schützen des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein waren wieder einmal erfolgreich und haben mit guten bis sehr guten Leistungen tolle Erfolge erzielt.

Die kompletten Ergebnisse könnt ihr online unter www.jagdl-schiessen.de einsehen.

Nord – Westdeutsches Vergleichsschießen

Das diesjährige Nord – Westdeutsches Vergleichsschießen fand am letzten Wochenende auf dem Schießstand Waakhausen statt. Die Schützinnen und Schützen des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein waren wieder einmal erfolgreich und haben mit guten bis sehr guten Leistungen tolle Erfolge erzielt.

Die kopletten Ergebnisse könnt ihr online unter www.jagdl-schiessen.de einsehen.

DJV mit neuer Internetseite jagdverband.de

Klare Navigation und gute Suchmöglichkeiten

Klare Navigation, übersichtliches Design, präzise Informationen, gute Suchmöglichkeiten: Das war der Anspruch des DJV bei der Erneuerung der Internetpräsenz unter jagdverband.de. Die Seite fusioniert die bekannten Webseiten jagdnetz.de, jagd-online.de, jungejaeger.de, lernort-natur.de und djv.newsroom.de und bietet Nutzern einen echten Mehrwert: Das Abonnement von Newsletter und Pressemeldungen können Nutzer selbständig verwalten und zusätzlich auch eigene Termine in den Kalender eintragen, etwa bei regionalen Vergleichsschießen oder Kreisversammlungen.

Der DJV bittet alle Internetseitenbetreibenden Kreisjägerschaften und Hegeringe, die Links zu prüfen und zukünftig auf www.jagdverband.de zu verlinken. Nur so wird eine optimale Auffindbarkeit über Suchmaschinen wie Google gewährleistet.

Vorstellungsvideo der neuen Seite:  http://bit.ly/1oUnPC2

Tierische Strategien gegen Sommerhitze

 

 

Hirsch im WasserNicht nur Menschen leiden unter den hochsommerlichen Temperaturen. Auch Wildtieren setzt die Hitze zu – doch sie wissen, wie sie sich Abhilfe

Schlammige Pfützen und kühle Wasserlöcher sind bei Wildtieren jetzt heiß begehrt. Denn auch sie kämpfen gegen die hohen Temperaturen. Hirsche und andere Paarhufer haben keine Schweißdrüsen wie Menschen. Also mussten Wildtiere Strategien entwickeln, um der Hitze zu trotzen.

 

Hirsche waten beispielsweise durch tiefe Gewässer bis ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Halse steht. Bei Wildschweinen ist eine ordentliche Schlammpackung besonders beliebt. Durch das Suhlen im Schlamm bleibt feuchte Erde an den Borsten hängen und kühlt die empfindliche Haut der Schwarzkittel. Ein weiterer Vorteil dieser „Wellness-Behandlung“: Mücken, Bremsen und Zecken bleiben in der zentimeterdicken Schicht kleben, trocknen ein und werden später an Bäumen einfach abgescheuert.

 

Feldhasen haben eine eigene Methode entwickelt, um die Sommerhitze zu überstehen. Sie pumpen mehr Blut in die langen Ohren als an kalten Tagen. Über die wenig behaarten Ohren – in der Jägersprache Löffel genannt – kann so verstärkt Körperwärme abgegeben werden. Gern suchen sie auch schattige Plätze unter Hecken und Büschen als kühlende Oasen auf. Über ein „klimatisiertes“ Zuhause verfügen Dachse, Füchse und Wildkaninchen. In ihrem unterirdischen Bau sind sie von feuchter, kühler Erde umgeben. Hier dösen sie während der heißen Stunden.

 

Aufgrund der Hitze im Hochsommer verlegen die meisten Wildtiere ihre Aktivitäten in die Morgen- und Abendstunden. Während der schwülen Mittagszeit reduzieren sie ihre Tätigkeiten auf das Nötigste. Nur Rehe tanzen aus der Reihe, denn im Liebesrausch läuft der Bock im Sommer tagsüber seiner auserwählten Ricke oft kilometerweit über Feld und Flur hinterher. Bei diesen Temperaturen ist das ein echter Kraftakt.

 

Tierische Strategien gegen Sommerhitze

 

 

Hirsch im WasserNicht nur Menschen leiden unter den hochsommerlichen Temperaturen. Auch Wildtieren setzt die Hitze zu – doch sie wissen, wie sie sich Abhilfe

Schlammige Pfützen und kühle Wasserlöcher sind bei Wildtieren jetzt heiß begehrt. Denn auch sie kämpfen gegen die hohen Temperaturen. Hirsche und andere Paarhufer haben keine Schweißdrüsen wie Menschen. Also mussten Wildtiere Strategien entwickeln, um der Hitze zu trotzen.

 

Hirsche waten beispielsweise durch tiefe Gewässer bis ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Halse steht. Bei Wildschweinen ist eine ordentliche Schlammpackung besonders beliebt. Durch das Suhlen im Schlamm bleibt feuchte Erde an den Borsten hängen und kühlt die empfindliche Haut der Schwarzkittel. Ein weiterer Vorteil dieser „Wellness-Behandlung“: Mücken, Bremsen und Zecken bleiben in der zentimeterdicken Schicht kleben, trocknen ein und werden später an Bäumen einfach abgescheuert.

 

Feldhasen haben eine eigene Methode entwickelt, um die Sommerhitze zu überstehen. Sie pumpen mehr Blut in die langen Ohren als an kalten Tagen. Über die wenig behaarten Ohren – in der Jägersprache Löffel genannt – kann so verstärkt Körperwärme abgegeben werden. Gern suchen sie auch schattige Plätze unter Hecken und Büschen als kühlende Oasen auf. Über ein „klimatisiertes“ Zuhause verfügen Dachse, Füchse und Wildkaninchen. In ihrem unterirdischen Bau sind sie von feuchter, kühler Erde umgeben. Hier dösen sie während der heißen Stunden.

 

Aufgrund der Hitze im Hochsommer verlegen die meisten Wildtiere ihre Aktivitäten in die Morgen- und Abendstunden. Während der schwülen Mittagszeit reduzieren sie ihre Tätigkeiten auf das Nötigste. Nur Rehe tanzen aus der Reihe, denn im Liebesrausch läuft der Bock im Sommer tagsüber seiner auserwählten Ricke oft kilometerweit über Feld und Flur hinterher. Bei diesen Temperaturen ist das ein echter Kraftakt.

 

Schweißseminar mit Uwe Heiß

SchweißseminarAm 5. und 6. Juli fand im Hegelehrrevier Grönwohld das erste Seminar dieser Art statt. Die 29 Teilnehmer konnten in Theorie und Praxis unterschiedliche Arten der zielgerichteten Einarbeitung ihrer Jagdhunde auf der Schweißfährte kennenlernen. Für die Hunde mit gesundem Appetit wurde systematisch mit kleinen „Leckerlies“ der Bezug zur Schweißfährte hergestellt.

Die im Apportieren eingearbeiteten Hunde wurden ähnlich wie bei der Feder – oder Haarwildschleppe mit einem Apportierholz am Ende der zuerst kurzen Schweißfährte in die richtige Bahn gelenkt. Trotz der kurzen Einarbeitungsphase zeigten die Hunde schon beeindruckende Leistungen.

Christopher von Dollen

 

Schweißseminar mit Uwe Heiß

SchweißseminarAm 5. und 6. Juli fand im Hegelehrrevier Grönwohld das erste Seminar dieser Art statt. Die 29 Teilnehmer konnten in Theorie und Praxis unterschiedliche Arten der zielgerichteten Einarbeitung ihrer Jagdhunde auf der Schweißfährte kennenlernen. Für die Hunde mit gesundem Appetit wurde systematisch mit kleinen „Leckerlies“ der Bezug zur Schweißfährte hergestellt.

Die im Apportieren eingearbeiteten Hunde wurden ähnlich wie bei der Feder – oder Haarwildschleppe mit einem Apportierholz am Ende der zuerst kurzen Schweißfährte in die richtige Bahn gelenkt. Trotz der kurzen Einarbeitungsphase zeigten die Hunde schon beeindruckende Leistungen.

Christopher von Dollen

 

Ausschreibung zur Brauchbarkeitsprüfung für die Nachsuche auf Niederwild

Ausschreibung zur Brauchbarkeitsprüfung für die Nachsuche auf Niederwild (außer Rehwild) mit lebender Ente am 27.09.2014 im Großraum Mölln ( max. 8 Hunde)  Nenngeld: Mitglieder                                            130,- € Nennschluss: 14.09.2014 Schleppwild muss mitgebracht werden. Lebende Ente wird gestellt. Gerichtet wird nach geltender BPO. Führer im Besitz eines gültigen Jagdscheines. Tollwutschutz beachten. Nennung an den Prüfungsleiter: Lars … Weiterlesen

Hegeringschießen

Das diesjährige Hegeringschießen fand bei gutem Wetter und mit sehr guter Beteiligung statt. Die Schießergebnisse konnten sich auch sehen lassen. Fast zehn Schützen versuchten den Wanderpokal zu bekommen. Lange Zeit lag Herr van der Lieth vorn. Doch dann trat Herr Dr. Jagenow als letzter Schütze an und wurde mit zwei Ringen Vorsprung bester Schütze. Damit … Weiterlesen

Jagdlicher Waldspaziergang in Gudow

Jagdlicher Waldspaziergang in Gudow Der Vorstand des Hegering V lädt alle Interessierten auch in diesem Jahr wieder zu einem „Jagdlichen Waldspaziergang“ ein. Diesmal führt die Strecke durch den wunderschönen Segrahner Berg entlang des Kieswerks. Treffpunkt: Kieswerk Segrahner Berg (von Gudow in Richtung Zarrentin nach ca. 2 km rechts) Treffzeit: Sonntag, 13. Juli 2014, 11.00 Uhr Der Weg … Weiterlesen

KJS Stormarn: Infomobil der Stormarner Jäger informiert über die Aufgaben der Jagd

Infomobil Kinder vor dem InfomobilAn Himmelfahrt fand das traditionelle Hoffest des Thünen Instituts für ökologischen Landbau in Trenthorst / Westerau statt. Mehr als 70 Aussteller und über 20 Tierrassen wurden den etwa 8.000 Besuchern präsentiert. Traditionell mit von der Partie war auch wieder die Kreisjägerschaft Stormarn. Neben dem Infomobil kam ein zusätzliches Zelt mit weiteren Präparaten und Spielmöglichkeiten für Kinder zum Einsatz. Für die Kreisjägerschaft im Einsatz waren Silke Bacher, Werner Küchenmeister, Sönke Niemeyer-Reeckmann und Julia Beckmann.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch die Bargteheider Jagdhornbläser stürmten die ersten Besucher den Stand. Wie immer wurden Fragen fleißig beantwortet und über das richtige Verhalten bei Wildunfällen aufgeklärt. Besonderes Interesse findet stets der Steinmarder, der vielen Bürgern durch seine Aktivitäten an Autos und auf Dachböden wohl bekannt ist.

Das Infomobil steht auch für andere Präsentationsgelegenheiten im Kreis Stormarn zur Verfügung. Beliebt sind Einsätze in Kindergärten oder Schulen aber auch anlässlich von Stadtfesten. Haben Sie Interesse? Sönke Niemeyer-Reeckmann oder Julia Beckmann stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Kontakt: www.kjs-stormarn.de

Julia Beckmann